Die Energiebilanzrechnungen für die Teilnehmer im EmSAG Pilotprojekt zeigen deutlich auf, welch hohe CO2-Einsparungen sich erzielen lassen.

Karl-Heinz Hajek aus Idstein war einer der ersten, der sich für das Modellprojekt EmSAG begeistern ließ. Er hatte sein Wohnhaus modernisiert und dabei den alten Heizkessel gegen eine moderne Gas-Brennwert-Feuerstätte ausgetauscht sowie Dachschrägen, oberste Geschossdecke und Außenwände gedämmt.

Hohe Einsparungen durch Dämmung und Kesseltausch

Das Ergebnis der vorher-nachher-Energiebilanzrechnung durch Schornsteinfeger Oliver Holinski war beeindruckend: 11,6 Tonnen CO2 spart Hajek nun Jahr für Jahr bedarfbasiert ein. Davon lassen sich 59 Prozent auf die Dämmung und 41 Prozent auf den Kesseltausch zurückführen.


Energiebilanzen, die sich sehen lassen können

Ähnlich wirkungsvoll waren auch die Sanierungsmaßnahmen der anderen 196 Projektteilnehmer. Das offenbarte ebenfalls die vorher-nachher- Energiebilanzrechnung in ihren Ein-, Zwei- und Mehrfamilienhäusern. Insgesamt lag die Gesamteinsparung an CO2–Emissionen nach der Sanierung bei 55,5 Prozent. Das entspricht bedarfsbasiert 2526,5 Tonnen jährlich eingespartem Kohlendioxid im gesamten Projekt. Pro Gebäude konnte der CO2-Ausstoß im Durchschnitt um 12,8 Tonnen gesenkt werden.

Weiterführende Informationen zum herunterladen

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EMSAG-Abschlussbericht LIV 2008
pdf, 9,8 MB ~ 21 Min. ~ 1 Min.
EmSAG Abschlussbericht Bremer Energie Institut
pdf, 460 kB ~ 59 Sek. ~ 4 Sek.

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